Islamisten-Mordaufruf gegen Pro NRW und Journalisten – WELT ONLINE

Artikel per E-Mail empfehlenIslamisten-Mordaufruf gegen Pro NRW und JournalistenEmpfänger E-Mail Absender E-Mail Persönliche Nachricht SchließenBerlin – Ein Mordaufruf eines islamistischen Terror-Propagandisten gegen Mitglieder der rechtsextremen Splitterpartei Pro NRW und Journalisten beschäftigt die Sicherheitsbehörden.Das Video sei am Wochenende in einem dschihadistischen Internetforum aufgetaucht und stamme von einem Mann, der für die islamistische Terrorgruppe «Islamische Bewegung Usbekistan» (IBU) werbe, berichteten die Tageszeitung «taz» und «Welt Online» am Sonntag.«Wir nehmen die Drohung ernst», bestätigte ein Sprecher des nordrhein-westfälischen Innenministeriums. Es seien aber keine konkreten Anschlagspläne bekannt. Die Sicherheitsbehörden gingen davon aus, dass sich der Mann, der in dem mehrminütigen Hassvideo zu sehen sei, im Ausland aufhalte. Welche Schritte die Behörden in solchen Fällen unternehmen, dazu äußert sich das Ministerium grundsätzlich nicht.Nach Angaben von «Welt Online» hält sich der Mann im pakistanischen Stammesgebiet Waziristan auf

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NRW: Rot-grüne Koalitionsverhandlungen starten am Dienstag – Mindener Tageblatt

Düsseldorf (mt/dpa). Nach dem Erfolg bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen starten SPD und Grüne am kommenden Dienstag ihre Koalitionsverhandlungen. Das wurde am Donnerstag erneut aus Verhandlungskreisen bestätigt. Der Fraktionschef der Grünen, Reiner Priggen, sagte der Deutschen Presse-Agentur in Düsseldorf, er gehe von einem zügigen Abschluss “in einer vernünftigen Zeit von etwa drei Wochen” aus.Mit dem Koalitionsvertrag von 2010 sei bereits eine gute Grundlage gegeben. Zudem habe man in knapp zwei Jahren rot-grüner Minderheitsregierung auch schon viele Themen abgearbeitet.

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NRW: Rot-grüne Koalitionsverhandlungen starten am Dienstag – Mindener Tageblatt

NRW-Wahl: Netz feiert Lindner als „Barney Stinson der FDP“ – Handelsblatt

Strompreis elektrisiert die Wähler in NRWNordrhein-Westfalen ist das Energieland der Bundesrepublik – und bei den Bürgern steigt die Wut über die hohen Preise. Deswegen ist vor der Landtagswahl klar: Der künftige Regierungschef muss die Energiewende meistern.Wie sich das Revier erfolgreich arm rechnetGeschlossene Theater, heruntergekommene Bäder, verfallene Schulen: Die Ruhrgebietskommunen gelten als Armenhaus Deutschlands. Das miese Image hilft beim Ruf nach Finanzhilfen. Doch ganz so arm ist das Revier gar nicht.Nordrhein-Westfalens unbekannter ExportschlagerKastenwagen, Scheinwerfer, Sitzbezüge: Während alle über Probleme von Opel und Ford reden, arbeitet das Herz der Autoindustrie von NRW unscheinbar, aber erfolgreich. Besonders deutlich wird das im Daimlerwerk Düsseldorf.Wie sich NRW an der Börse schlägtNicht nur die Landtagswahl lenkt den Fokus auf Nordrhein-Westfalen, auch an der Börse ist das Land ein Schwergewicht.

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NRW-Wahl: Netz feiert Lindner als „Barney Stinson der FDP“ – Handelsblatt

Wahl in NRW – Die kuriose Nachlese – Süddeutsche Zeitung

Von Sarah Ehrmann und Thomas SchmelzerDie singende Landeschefin, der harte Kampf um ein Prozent, eine Mutter, die ihrer siegreichen Tochter das Essen hinterherträgt – und die dämlichsten Wortspiel-Slogans: die kuriose Wahlnachlese aus Nordrhein-Westfalen. Bei Landtagswahlen stehen meist die großen Parteien im Mittelpunkt. Es geht um Prozentpunkte, Prognosen und Blitzanalysen. Die kleinen Nachrichten fallen dabei oft unter den Tisch.

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Porträts der Spitzenkandidaten – WELT ONLINE

Artikel per E-Mail empfehlenPorträts der SpitzenkandidatenEmpfänger E-Mail Absender E-Mail Persönliche Nachricht SchließenDüsseldorf – Nordrhein-Westfalen ist im Endspurt zur Landtagswahl am 13. Mai. Für SPD, CDU, Grüne und FDP gehen namhafte Spitzenkandidaten ins Rennen. Die Nummer eins der Linkspartei ist dagegen weniger bekannt. Der oberste Pirat hatte nur wenig Zeit, sich dem Wahlvolk vorzustellen.NRW-Ministerpräsidentin HANNELORE KRAFT geht für die SPD ins Rennen

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Wahlkampf in NRW: Brüderles Brief und seine Folgen – Focus Online

So langsam gewinnt der NRW-Wahlkampf an Tempo: FDP-Bundesfraktionschef Rainer Brüderle erhitzt mit einer Postwurfsendung die Gemüter und liefert den Grünen eine Steilvorlage. Die nehmen den Pass auf.Nordrhein-Westfalen atmet auf: Es drohte, arg fad zu werden anderthalb Wochen vor der Neuwahl. Ein bisschen Verschuldung als Thema, okay, dazu eine Prise Kinderbetreuung und ein guter Schuss gewaltbereite Salafisten im Clinch mit der rechten Partei Pro NRW. Aber sonst? Kein Boxkampf zwischen Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) und Herausforderer Norbert Röttgen (CDU), auch nicht im TV-Duell, kein Spitzenkandidat mit einer Leiche im Keller, kein Sexskandal

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NRW-Minister: Summen aus Steuerabkommen «bewusste Irreführung» Gespräch: Frank Christiansen, dpa – europeonline-magazine.eu

NRW-Minister: Summen aus Steuerabkommen «bewusste Irreführung» Gespräch: Frank Christiansen, dpa Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe OnlineDüsseldorf (dpa) – Die nordrhein-westfälische Landesregierung stuft die angeblich zu erwartenden Milliardensummen aus dem geplanten Steuerabkommen mit der Schweiz als «bewusste Irreführung» ein. Die von der CDU und ihrem NRW-Spitzenkandidaten Norbert Röttgen genannten zwei Milliarden Euro, die das Abkommen dem Fiskus des Bundeslandes angeblich sofort bringen werde, seien ein «aufgeblasener Lockvogel», sagte Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur.«Aus sehr großen Schlupflöchern sind zwar kleine gemacht geworden», meinte Walter-Borjans. «Sie sind aber immer noch groß genug, um hindurchzuschlüpfen und das Geld in Sicherheit zu bringen.» Mit dem von der schwarz-gelben Bundesregierung ausgehandelten Abkommen werde lediglich jenes Geld nachträglich besteuert, das im kommenden Jahr in der Schweiz auf Konten deutscher Steuerflüchtlinge noch vorhanden sei. Die Betroffenen hätten also ausreichend Zeit, das Geld beiseite zu schaffen.Dabei sei von bis zu 180 Milliarden Euro auszugehen, sagte der NRW-Minister. «Die Berechnungen, die darauf basieren, dass dieses Geld nächstes Jahr zum größten Teil dort noch vorhanden sein wird, sind mehr als blauäugig

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NRW-Minister: Summen aus Steuerabkommen «bewusste Irreführung» Gespräch: Frank Christiansen, dpa – europeonline-magazine.eu